Cries of War – Ukrainer*innen im Exil

Montag, 8. Juni, 18:00 Haus der Brücke
Veranstaltungssaal Henry
Rähnitzgasse 8, 01097 Dresden

Eintritt Frei


„Cries of War“ beleuchtet die psychologischen Folgen des Krieges, darunter gewalttätige Ereignisse, posttraumatische Schocks, Trauer sowie emotionale Herausforderungen im Zusammenhang mit Entwurzelung und Integration in neue Gemeinschaften.
Die Ausstellung präsentiert sich als immersive Multimedia-Installation, die Fotografie, Audio-Erzählungen und Videoporträts miteinander verbindet.
Die Teilnehmenden werden in den Umgebungen gezeigt, in denen sie derzeit leben – in ihren Wohnungen, Familien, Städten und Alltagsroutinen. Persönliche Audio-Zeugnisse begleiten das Bildmaterial und ermöglichen es den Teilnehmenden, ihre eigenen Geschichten mit ihrer eigenen Stimme zu erzählen

Shendl Copitman, geboren in Chișinău als Tochter ukrainischer Mutter und moldauischer Vater, ist Fotografin und Fotojournalistin und lebt in Hamburg.
Ihre Arbeit konzentriert sich auf Dokumentarfotografie, soziale Themen, Migration, Identität und Storytelling-Projekte

Veranstaltungsort:

Haus der Brücke
Veranstaltungssaal Henry
Rähnitzgasse 8, 01097 Dresden